bitte entschuldigt die späte Einreichung, die einer großen Deadline und einigen privaten Hürden geschuldet ist. Dahinter in runden Klammern habe ich immer versucht, eine Zuordnung zu Inhalten des Kurses zu schaffen:
- Ich erfahre und respektiere, dass andere Menschen aus verschiedenen kulturellen Hintergründen kommen. Ich wertschätze diese Diversität als Reichtum für meine persönliche und berufliche Entwicklung. Ich gehe offen und wertschätzend mit jede:m Menschen und darüber hinaus mit meiner Umwelt um. (DEI[B])
- Ich verstehe unterschiedliche Perspektiven als wichtige Antriebskräfte für kreative und nachhaltige Lösungen, die evtl. auch "traditionell innovativ" sein können, um verschiedene Herausforderungen angehen zu können. (hoffentlich offenes Kulturverständnis 😀)
- Ich eröffne mir den Raum, neues Wissen und fremde Perspektiven zu entdecken, in den Austausch zu gehen und um mein Denken und Handeln sowie meine Sprache und Sprachanwendung ständig zu erweitern und so kontiuierlich lebenslang weiterzulernen. (kommunikative Systeme und Veränderungsdynamiken)
- Ich hinterfrage regelmäßig die eigene Annahme und meine unbewussten Vorurteile (Unconscious Bias).
- Ich reflektiere über Tradition, Erinnerungskultur und -bewusstsein, um gewohnte Herangehensweisen und die Auswirkungen derer zu evaluieren, sie anzupassen/abzuändern oder fallen zu lassen. (kollektives, individuelles, kulturelles Gedächtnis)
- Ich beziehe globale Zusammenhänge in lokale Entscheidungen und Handlungen mit ein und reflektiere die Folgen daraus. Dabei lege ich großen Wert auf Fairness, Ehrlichkeit, Transparenz, Freundlichkeit sowie positive Feedbackkultur. (Glocales Dasein)
- Ich möchte Beteiligung aktiv fördern und gestalte selbst partizipative Prozesse in verschiedenen Lebensbereichen (Akteursfeldern) mit: Auf Arbeit als Referentin für Internationales und Chancengleichheit sowie als Koordinatorin eines MINT-Berufsorientierungsprogramms für (Fach-)Abiturientinnen, dem Niedersachsen-Technikum, im Privaten im Hochschulsport, Jugendsportbereich, beim Vorlesen in der Stadtbibliothek für Kinder bis sechs Jahre oder bei der Kinderkirch, aber auch bei der Pflege meiner Eltern. (Multikollektivität)
- Ich wäge oft viele, möglichst alle, Eventualitäten ab und versetze mich in andere hinein, um sie besser zu verstehen bzw. ihre Ideen zu akzeptieren oder zu tolerieren. (Ambiguitätstoleranz)
- Ich möchte unterschiedliche Perspektiven sichtbar machen, so dass vielleicht Minderheiten ohne Schutz auch mehr gehört und wahrgenommen werden können im Sinne des Antidiskriminierungsgesetzes AGG. (relationale Perspektive)
- Ich hoffe, als wertschätzende (Gesprächs)Partnerin mit viel Offenheit gegenüber allen Diversitätsdimensionen wahrgenommen zu werden und dieses Agieren auf Augenhöhe auch zurück zu bekommen. (Unbestimmtheitserfahrungen und Umgang damit)
NIna