Indice degli argomenti
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Herzlich Willkommen zum Zertifikatskurs "Interkultureller Trainer:in"!
Unser Kurs setzt sich aus aufeinander aufbauenden Lernbausteinen zusammen:
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Die nächsten Online-Termine:
Abschluss Lernbaustein 1/Modul 4: 06.02. 13:30-15:00
Abschluss Lernbaustein 2/Modul 1: 20.02. 14:00-15:30
Abschluss Lernbaustein 2/Modul 2 06.03. 13:30-15:00
Abschluss Lernbaustein 2/Modul 3 20.03. 14:00-15:30
Abschluss Lernbaustein 2/Modul 4 10.04. 17:00-18:30
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Unsere Online Tools:
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Übersicht Peer-Gruppen
Peergruppe 1: Anja, Liza, Rosa
Peergruppe 2: Lin, Martina, Philippa, Beate
Peergruppe 3: Friedrich, Lilli, Ronza, Shuyi Yang
Peergruppe 4: Heidi, Jennifer, Matthieu
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So funktioniert das gemeinsame Lernen:

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In diesem ersten Baustein legst du das Fundament für deine Arbeit als interkulturelle:r Trainer:in. Du erhä
ltst einen fundiertenEinblick in den aktuellen Stand der interkulturellen Trainingsforschung und -praxis, reflektierst unterschiedliche Ansätze und entwickelst deine eigene Vision davon, wie interkulturelle Trainings gestaltet werden können.
Wir schauen uns gemeinsam zentrale Bedingungsfaktoren bei der Konzeption an – von der passgenauen Zielgruppenanalyse über die Auswahl geeigneter Methoden, Trainingstypen und -übungen bis hin zu den Einflussgrößen deiner Trainer:innenpersönlichkeit. Du lernst, Methoden gezielt auszuwählen, probierst verschiedene Übungen in der Praxis aus und übst dich im Anleiten.
Parallel beginnst du mit der Arbeit an deinem eigenen Trainer:innen-Profil, das du im Laufe der Weiterbildung Schritt für Schritt schärfst.
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1. Relationale Perspektiven

Bevor wir starten: Was motiviert dich, interkulturelle:r Trainer:in zu werden? Was möchtest du damit erreichen?
Notiere deine Gedanken in deinem Workbook.
Was dich in diesem Modul erwartet: Zur Durchführung von Trainings brauchst Du profundes Wissen und ein reflektiertes Verständnis von (Inter-)Kulturalität. Du solltest ein klares Bild davon haben, was du deinen Teilnehmenden beibringen willst.
Du erhälst in zwei Videos einen Impuls, wie Interkulturelle Trainings aussehen können und vertiefst die Gedanken mit zwei Artikeln von Jürgen Bolten. Beim Schauen und Lesen, denk bitte die Fragen aus der Anwendungsaufgabe mit! Diesen Teil
Außerdem steht das erste Peergruppentreffen an, um über Kultur is Gespräch zu kommen. Viel Spaß und tiefgründiges Denken, Reflektieren und Diskutieren!
Diesen Teil solltest du bis zum 20.11.2025 abgeschlossen haben.
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Hier erhaltet ihr einen Einblick in Lehr- und Lernmethoden. Zunächst geht es darum, einen Überblick zu bekommen und tief
einzutauchen, welche Möglichkeiten sich uns bieten, Menschen in ihrem Lernen zu begleitet.
Im nächsten Schritt wendet ihr euch selbst zu:Wir sind geprägt: durch unsere Kulturen, durch unser Geschlecht, unsere Hautfarbe, unsere Herkunft usw. Ihr kennt die Kategorien. All dies zu reflektieren und in den Blick zu nehmen, wie unsere Prägungen uns in unserer Rolle als Trainer:innen beeinflussen, ist Bestandteil dieses Moduls:
- In der Anwendungsaufgabe geht es um folgendes: Unsere Vorstellungen von gutem Lernen und wie gute Trainings aussehen sollten, sind stark von unserer eigenen Lebensgeschichte und den kulturellen Kontexten, in denen wir uns bewegt haben und bewegen, geprägt. Lernkulturen sind dabei immer vom historischen und gesellschaftlichen Umfeld geprägt, indem sie gerade gelebt werden.
- In der Peergruppenarbeit setzt ihr euch mit der Fragestellung von "WEIRD" auseinander und diskutiert, was dies für interkulturelle Trainings bedeutet.
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Bei Interesse zum Weiterdenken, hier ein
Beispiel, wie sich kulturelle/gesellschaftliche Kontexte auf Bildung auswirken:Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration (2015):
Schulbuchstudie Migration und Integration. Online verfügbar unter https://repository.gei.de/handle/11428/65 (letzter Zugriff 01.04.2024).
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3. Bedingungsfaktoren für die Methodenwahl interkultureller Trainings
Bevor du an die konkrete Planung und Konzeption eines Trainings gehst, gilt es einiges zu beachten. Hier lernst du, welche Entscheidungskriterien du beachten und bedenken musst. Du bearbeitest hier zwei Anwendungsaufgaben: In 3.2 beschäftigst du dich mit deiner Trainer:innen-Persönlichkeit und in 3.7 bereitest du dich auf ein Gespräch mit einer Personalentwickler:in vor, die ein Training bei dir buchen möchte.
In der Peegruppenarbeit besprichst und reflektierst du deine Vorarbeit aus der Anwendungsaufgabe 3.2.
In unserem gemeinsamen Zoom-Meeting werten wir dann 3.7. aus.
Diesen Teil solltest du bis zum 01.1.2026 abgeschlossen haben.
3.0 Einführung in die Bedingungsfaktoren
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3.6 Trainingsszenario
Impuls zum Nachdenken:Wie oft fügt ihr euch dem Raum, wenn ihr in ein Training/Lernszenario kommt? Die Sitzordnung ist vorgegeben und man setzt sich einfach: Aber haben alle den gleichen Zugang zur Gruppe oder wird jemand vielleicht aufgrund der Sitzordnung in die zweite Reihe verwiesen?Und lädt die Raumgestaltung zur Interaktivität ein oder macht die Architektur aus dem „Bewegungswesen“ Mensch ein reines „Kopfwesen“ mit Sitzkörper? Und erzwingt damit eine doppelte Passivität, kognitiv und körperlich, die im klaren Widerspruch zu Erkenntnissen der Lern- und Gesundheitsforschung steht.Wäre es nicht besser, nicht wir fügen uns dem Raum, sondern der Raum muss dem Menschen und seinem Lernen dienen? -
3.7 Anwendungsaufgabe
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Gemeinsames Meeting, zum Ausprobieren von Lernaktivitäten
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4. Methoden und Methodenlandkarte
Alle Bedingungsfaktoren, aber insbesondere die Lerngruppe und die Lernziele entscheiden, welche Methoden du im Training einsetzt.Hier lernst du eine Systematik der Methoden interkultureller Trainings (=Methodenlandkarte) kennen, die hilft, Entscheidungen für den Einsatz von Übungen und Lernaktivitäten bewusst zu treffen.Wir starten mit einem gemeinsamen Treffen, bei dem interkulturelle Lernaktivitäten ausprobiert werden, um sie aus der Teilnehmenden-Sicht kennen zu lernen und sie auf der Metaebene als zukünftige Trainer:innen zu reflektieren.Als Anwendungsaufgabe suchst du dir selbst eine interkulturelle Lernaktivität aus, analysierst sie in Hinblick auf die Bedingungsfakten und ordnest sie in die Methodenlandkarte ein, um sie dann in der Peegruppe auszuprobieren.Diesen Teil solltest du bis zum 05.02.2026 abgeschlossen haben.
4.0. Einführung Methoden und Methodenlandkarte (~30 min)
Literatur zur Vertiefung
Bolten, Jürgen (2016): Interkulturelle Trainings neu denken. In: Interculture Journal, Vol 15 No 26, 75-92.Auszug aus Haß, Jessica (2019): Stereotype im interkulturellen Training. Wiesbaden: Springer. https://doi.org/10.1007/978-3-658-30490-4 (letzter Zugriff 16.03.2024).Quilling, Kathrin (2015): Didaktik der Erwachsenenbildung. Abgerufen von www.die-bonn.de/wb/2015-didaktik-01.pdf (letzter Zugriff 20.05.2024).Trochowska, Kamila/Gawlik-Kobylińska, Małgorzata (2015): Information and communication technologies in intercultural competence training for the purpose of Ministry of National Defence. Introduction to cultural awareness course cerska Wojsk Lądowych im. gen. Tadeusza Kościuszki Journal of Science of the gen. Tadeusz Kosciuszko Military Academy of Land Forces, 47 (2), 79-94. http://dx.doi.org/10.5604/17318157.1179657 (letzter Zugriff 20.05.2024). -
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4.4 Methodenlandkarte: Wahrnehmung, Stereotype und Diskriminierung (50 min)
Dazugehörige Präsentation
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Jetzt wird es konkret:

In diesem Baustein vertiefst du dein Wissen zur Gestaltung und Durchführung interkultureller Trainings – sowohl in Präsenz als auch online. Du lernst, wie du einen guten Lernflow herstellst, wie du Gruppenprozesse steuerst, Medien sinnvoll einsetzt und deine Materialien ansprechend und didaktisch wirksam aufbereitest. Außerdem setzt du dich mit Möglichkeiten auseinander, Trainings inklusiver zu gestalten und passende Evaluationsverfahren einzusetzen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Weiterentwicklung deines eigenen Trainer:inneprofils sowie erste Überlegungen zum Geschäftsmodell, falls du darüber nachdenkst, dich selbständig zu machen: Wie kannst du dein Angebot professionell positionieren und langfristig tragfähig machen?
Bitte beachte: Hier lernen wir in anderem Format: Es gibt nicht Video-Impulse, wie in Lernbaustein 1 mit anschließender Anwendungsaufgabe, sondern du bearbeitest interaktive E-Learning-Einheiten, in denen die Anwendungsaufgaben integriert sind.
Parallel zu diesen Inhalten entwickelst du Schritt für Schritt dein eigenes Trainingsdesign – die Grundlage für die Umsetzung in Lernbaustein 3.
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Dies ist das E-Learning-Modul zu Kapitel 1 "Didaktisches Design; Lernphasen" inklusive Anwendungsaufgabe.
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Dies ist das E-Learning-Modul zu Kapitel 2 "Trainingsmaterialien und -medien" inklusive Anwendungsaufgabe. In 2. Kapitel geht es darum, wie Medien und Materialien in das Trainingsdesign einbezogen werden können.
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Dokument zur Online-Veranstaltung
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Dies ist das E-Learning zu 3. Trainingsvorbereitung und -durchführungHier geht es um Tipps und Tricks zur erfolgreichen Gestaltung deiner Trainingskultur, zur Vorbereitung und Durchführung deiner Trainings. -
Wie im Meeting versprochen: Hier die Strategien, die euch als Inspiration für eure Trainings dienen können.
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Dies ist das E-Learning zu Kapitel 4 "Konzeption und Durchführung virtueller Trainings".Hier werden die Besonderheiten virtueller Trainings behandelt.
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Nicht wundern: Hier ist das E-Learning anders ins Moodle integriert. Es öffnet sich kein neues Fenster, sondern ich klickt euch durch ein so genanntes "Moodle-Buch". Viel Spaß
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Dies ist das E-Learning zu Kapitel 6 "Trainings inklusiver gestalten".Hier werden verschiedene Facetten aus anderen Modulen zusammengeführt und der Blick darauf gelegt, wie Trainings inklusiver werden können.
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Diese Broschüre zeigt tiefgründig die Wirkung von Bild und Videomaterial auf und gibt Anregungen zur diversitätssensiblen Gestaltung.
Relevant ab Seite 18
Quelle: Goethe-Universität Frankfurt (2016): HANDLUNGSEMPFEHLUNGEN FÜR EINE
DIVERSITÄTSSENSIBLE MEDIENSPRACHE. Köln: Buch- und Offsetdruckerei Häuser KG. Online abrufbar unter https://www.uni-frankfurt.de/66760835/Diversit%C3%A4tssensible_Mediensprache.pdf (letzter Aufruf 15.03.2024) -
Hier ein Beitrag speziell zum Thema Barrierefreiheit von e-Learnings:
Hamburg Open Online University u. a. (2014): Barrierefreies eLearning Zwischen Anspruch und Wirklichkeit. eLearning-Magazin 13.
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Quelle:
Bundesfachstelle Barrierefreihei (o.J.): Checkliste für die Planung von barrierefreien Veranstaltungen. Online Verfügbar unter https://www.bundesfachstelle-barrierefreiheit.de/SharedDocs/Downloads/DE/Veroeffentlichungen/checkliste-barrierefreie-veranstaltung.pdf?__blob=publicationFile&v=2 (letzter Zugriff 14.3.2024)
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Das Abschlusswochenende in Jena dient dazu, dass ihr das im Laufe des halben Jahres Erlernte in die Praxis umsetzt und in einem sicheren Rahmen üben könnt, damit ihr gut gerüstet in eure ersten "externen" Trainings geht.
Jede*r wird eine 20-minütige Trainingssequenz vorbereiten, die das Stufenmodell von Einführung bis Abschluss umsetzt. Klar ist, dass dies wenig Zeit ist und nicht der Realität späterer Trainings entspricht, aber es simuliert den Trainingsablauf und ermöglicht es, einen roten Faden reinzubringen und wichtige Erfahrungen zu sammeln.
Weiter unten findet ihr Beispiele ehemaliger Absolvent*innen, damit ihr wisst, wie ein solches Kurz-Training aussehen kann.
Ihr habt aber freie Wahl in euren Themen und Methoden!
Wir arbeiten im Büro von interculture.de e.V., in der Neugasse 5. An Materialien stehen euch zur Verfügung: Flipchart, Whiteboard, Marker in allen Farben, Moderationskarten, Magnete, Tesa, Kreppband, A4 Papier, interaktives Whiteboard mit Lautsprecher. wie der Raum aussieht, sehr ihr auf den beigefügten Bildern. Momentan stehen noch Tische drin, wenn ihr was machen wollt, wo wir Platz brauchen, können wir sie auch rausräumen. Falls ihr noch was braucht, sagt gerne Bescheid.
Hier ein Blick in unseren Workshopraum.


Zeitlicher Ablauf
Samstag: 09:00-17:00
Sonntag 09:00-15:00 -
HIer findet ihr Beispiel-Trainings ehemaliger Absolvent*innen. Diese sind nur als Inspiration gedacht. Die Rechte an den Trainings liegen bei den Ersteller*innen.
Bei den Beispielen wird noch mit einer anderen Terminologie gearbeitet: Hier heißt es Kerntext statt Verarbeitung
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Apre: mercoledì, 22 settembre 2027, 00:00
Hier kannst du deine Trainingssequenz hochladen. Sie steht dann nur intern eurer eigenen Gruppe zur Verfügung
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Apre: mercoledì, 22 settembre 2027, 00:00
Hier kannst du deine Trainingssequenz hochladen, wenn du sie auch zukünftigen Generationen zur Verfügung stellen willst.
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Apertura: domenica, 18 ottobre 2026, 15:45
Ihr Lieben,
Vielen Dank für eure aktive Beteiligung und die tolle Atmosphäre. Damit ich die Weiterbildung weiterentwickeln und mich stets verbessern kann, bitte ich euch diesen Feedbackbogen auszufüllen.
Herzlichen Dank,
Barbara
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Online verfügbare Sammlungen von Übungen und deren Beschreibung sowie Materialien
https://jam-unterfranken.de/jam/gruppen-in-action/ mit Übungen zu den Themen
- Zugehörigkeit,
- Identität,
- Befremdung,
- Vorurteile,
- Ungleichbehandlungen und Fairness
Zielgruppe: Jugendgruppen
https://kulturshaker.de/methoden/ mit Übungen zu den Themen:
- kulturelle Vielfalt und Prägung
- Identitätsarbeit, Gemeinsamkeiten oder Unterschiede thematisieren, Umgang mit fremden Regelsystemen), Kommunikation, Stereotypisierung
- Diskriminierung, Privilegierung/Depriviligierung, Intersektionalität
Zielgruppe: Jugend- und Erwachsenengruppen
http://intercultural-learning.eu/de/methodenbox/ mit Übungen zu den Themen
- Wertschätzung und Respekt gegenüber kulturellen Unterschieden, Vielfalt und Diversität
- Toleranz, Ambiguitätstoleranz
- Empathie und Dezentrierung
- Flexibilität und Anpassungsfähigkeit
- Ichbewusstsein undSelbstkenntnis
- Kritisches Kulturbewusstsein
- Interkulturell sensibles Verhalten
- Kommunikationsbewusstsein
- Kritisches Denken
- Multiperspektivität
- Sprachliche und kommunikative Fähigkeiten
Zielgruppe: Schüler:innen der Sekundarstufe 2
https://ijab.de/angebote-fuer-die-praxis/toolbox-interkulturelles-lernen mit
- Energizern,
- Übungen zur Gruppenbildung,
- Methoden für die Sprachanimation,
- interessanter Einstiege sowie
- weitere Übungen zum Interkulturellen Lernen
Zielgruppe: Jugend- und Erwachsenengruppen
Anne Sophie Winkelmann: More than culture. Diver-
sitätsbewusste Bildung in der internationalen Jugendarbeit. Eine Handreichung
für die Praxis, hg. v. JUGEND für Europa, Nationale Agentur Erasmus+ JUGEND IN
AKTION, Bonn 2014, online verfügbar unter https://www.bkj.de/fileadmin/BKJ/10_Publikationen/Fremdpublikationen/Winkelmann_More-than-culture.pdf- Übungen zum interkulturellen Lernen und zur Diversitätsbewusstheit
https://cubatwork.erasmus.site/platform/toolbox mit verschiedenen Materialien zum Thema
- unconcius bias
Zielgruppe: Jugend- und Erwachsenengruppen
https://solarev.org/be-aware/2016/12/11/materialien-anti-bias/ mit Materialien und Übungen zum- Anti-bias- Ansatz
Selbstlerntool „Unconscious Bias“ zur Wissensvertiefung, aber auch um erste kleine Übungen zu finden: https://www.uni-konstanz.de/unconscious-bias-tool/#/
Machtkritische Broschüre_Mit kolonialen Grüßen glokal e.V.: Sensibilisierung zu Kolonialen Strukturen in Zusammenhang mit einem Auslandsaufentshalt
IntercultureTV mit Erklärvideos zu verschiedenen Themen der Interkulturalitäthttps://www.vielfalt-mediathek.de mit Bildungsmaterial zu den Themen
- gegen Rechtsextremismus, Menschenfeindlichkeit und Gewalt.
- für Demokratie, Vielfalt und Anerkennung.
Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage (Hrsg.):Themenheft “Rassismus”(2023). Online verfügbar unter https://www.schule-ohne-rassismus.org/wp-content/uploads/Themenheft_Rassismus_web.pdf mit kurzen Artikeln: "Rassismus geht alle an", "Anti-Schwarzer Rassismus", "Dunkeldeutschland", "Über antitürkischen Rassismus", "Blinde Flecken antirassistischer Diskurse", "Rassismus gegenüber Muslim*innen", "Antislawischer Rassismus", "Antisemitismus", "Rassismus gegen Sinti und Roma", "Antiasiatischer Rassismus",„Nicht wie Menschen behandelt. Über die Asyl- und Flüchtlingspolitik",„Deutschland ist kein rassismusfreies Land“, "Rassismus spaltet", "Lest Geschichten von People of Color!", "Halle – Der Tag danach", So weiß und so schön wie Barbie sein…", "Es gibt keine Schule ohne Rassismus", "20 Empfehlungen, um weniger rassistisch zu sein", "Was ist was? Einige Begriffe aus Rassismusdebatten"
Reddy, P. (2019): „Hier bist Du richtig, wie Du bist!“ Theoretische Grundlagen, Handlungsansätze und Übungen zur Umsetzung von Anti-Bias-Bildung für Schule, Jugendarbeit, Soziale Arbeit und Erwachsenenbildung. Online verfügbar unter https://www.idaev.de/fileadmin/user_upload/pdf/publikationen/Reader/2020_Reddy_Anti-Bias.pdf. (letzter Zugriff 19.06.2024)
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Improtheater für interkulturelles Lernen nutzen. Eine Handreichung des Verbands für Interkulturelle Arbeit (VIA) Bayern e.V./Culturatorium
In der Broschüre wird zwar in der mit Hofstede gearbeitet, aber ihr könnt die Übungen trotzdem super gut verwenden und insbesondere in der Auswertug eure eigenen Schwerpunkte setzen.
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Barnga simuliert den Effekt von kulturellen Unterschieden in der menschlichen Interaktion. Die Teilnehmer*innen spielen ein einfaches Karten- oder Würfelspiel in kleinen Gruppen,bei dem sie bestimmte Regeln erlernen. In einem zweiten Schritt wechseln sie die Gruppen und sind mit neuen Regeln konfrontiert, wobei sie davon nichts wissen. Sie dürfen auch nicht verbal kommunizieren.
Hier können die Lerner:innen Erspüren, wie es sich anfühlt, mit anderen kulturellen Regeln konfrontiert zu sein und wie die Aushandlung (Wer setzt sich durch? Werden neue Regeln ausgehandelt?) der Spielregeln stattfindet.
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Erlebnispädagogische Übungen mit dem Ziel „Vielfalt erleben“. Eine Handreichung OUTWARD BOUND gGmbH un des Verband für Interkulturelle dArbeit (VIA)
In der Broschüre wird zwar in der mit Hofstede gearbeitet, aber ihr könnt die Übungen trotzdem super gut verwenden und insbesondere in der Auswertug eure eigenen Schwerpunkte setzen.
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Bolten, J. (2022). ‘Die feinen Relationen’: Multikollektivität oder Multirelationalität. In: Die Anatomie des Kollektivs: Zu Klaus P. Hansens Kollektivtheorie. Hg. Marschelke, J.-C. Bielefeld: transcript Verlag, S. 69-81.